Wir danken Euch für Eure herzliche und liebevolle Anteilnahme.
Schreibt bitte Eure Erinnerungen und Gedanken an Detlef hier auf.

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  1. Lutz Riemann aus Leipzig sagt:

    Eine Kurznachricht riss mich abrupt aus meiner kleinen eingeengten Gedankenwelt … da stand auf meinem Handy-Display, vollkommen unwirklich … „Detlef Beise ist gestern verstorben“ … einfach so, irgendwie entrückt und gleichzeitig so unwiderruflich.
    Waaas, rief es in mir… kann nicht sein. Noch vor wenigen Tagen sprach und lachte ich mit ihm in seinem Büro im Wassersportzentrum der Uni Leipzig. Nichts war ihm anzumerken. Wir wollten noch am nächsten Abend telefonieren, besprachen gemeinsame Ideen bezüglich eines schwimmsportlichen Projektes, welches gerade an der Universität Halle bearbeitet wird.
    Natürlich … Schwimmsport…in all seinen Facetten. Das ist …ich traue es mir kaum zu schreiben… das war Detlef.
    Er führte so warmherzig und interessiert die gute Tradition seiner Vorgänger an der Sportwissenschaftlichen Fakultät fort, die meinem Sport – dem Flossenschwimmen – eine wissenschaftliche Plattform, eine Möglichkeit der Verbreitung in der Lehre gaben. Für mich kein Selbstverständnis und eine besondere Wertschätzung im ständigen Bemühen um die öffentliche Anerkennung einer nichtolympischen Sportart.
    Detlef hat unseren Sport über die Grenzen Leipzigs hinaus höchstmotiviert unterstützt. Wohlwissend, dass in diesem Sport ein sehr gutes Lehr- und Lernpotential für den klassischen Schwimmsport schlummert.
    Er entdeckte auch sehr schnell die Möglichkeiten des Flossenschwimmens als belebendes und lehrreiches Abenteuer für die studentische Lehre.
    Insbesondere im Internationalen Trainerkurs der Universität Leipzig gab er dem Schwimmen mit der Monoflosse als außergewöhnliches Trainingsmittel für Schwimmer, aber auch dem eigentlichen Wettkampfsport dahinter – dem Finswimming – viel Raum. Damit konnte sich dieser Sport auch international breiter aufstellen. Viele ITK-Studenten im Fachgebiet Schwimmsport wurden echte Fans des Schwimmens und Tauchens mit der Monoflosse.
    Dr. Detlef Beise mochte die Vielfalt, aber auch die Flexibilität in der Lehre. Er sprudelte nur so vor Ideen und setzte viele davon um. Ich bin froh, dass ich ihn kennenlernen und viele Jahre erleben durfte.
    Er hinterlässt riesige Fußstapfen auf dem „Schwimmer-Erdball“. Man wird wohl Flossen anziehen müssen, um diese Abdrücke auch nur annähernd ausfüllen zu können.
    Detlef, ich sehe Dich, lächelnd … jeden Tag am Beckenrand der Uni-Schwimmhalle.

  2. André Beise (Familie) aus Düsseldorf/Magdeburg sagt:

    Lieber Senior, Hallo zusammen,

    Ich bin überwältigt von den vielen tollen Einträgen auf dieser Kondolenzwebsite. Vielen Dank dafür!

    Mit viel Akribie, Beständigkeit und mit einem tollen Team hast du deine Vision verwirklicht und das Schwimmen lernen für die kommenden Generationen neu definiert. Es macht mich traurig, dass du den Erfolg nicht mehr hautnah mitbekommen darfst! Zugleich weiß ich, dass es tolle Kollegen gibt, die alle Ideen mit DEINEM Enthusiasmus weitertragen werden. Du hast es geschafft ein Feuer zu entfachen und mit viel Leidenschaft für das einzustehen wovon du überzeugt warst. Schwimmen zu lehren war kein Beruf für dich, sondern Berufung!

    Wir werden dich vermissen. Als Menschen, als Sportler und als Wissenschaftler. Für mich im Besonderen auch als Fußball Ratschlag an meiner Seite. Und als Opa. Mit deinen Enkelkindern (auf dem Bild mit Karolina) hast du immer eine ganz besondere Bindung gehabt. Sie werden Dich und Dein Lachen schmerzlich vermissen! Ich werde mein Bestes geben, dass du für Sie immer präsent bist. Versprochen!

    Ich bin stolz so einen Papa zu haben!

    Mein Dank gilt Hans Gruner für die tolle Idee dieser Kondolenzwebsite!
    Mein Dank für die Anteilnahme gilt allen Wegbegleitern, Kollegen und Freunden!

    Im Herzen,
    dein Junior

  3. Holger Maiwald (Schwimmsportverband Leipzig e.V.) sagt:

    Die Schwimmer des Schwimmsportverbandes Leipzig e.V. sind tief betrübt und in Trauer ob des Verlustes von Detlef.
    Voller Dankbarkeit an die gemeinsamen Zeiten, behalten wir ihn als Freund und Schwimmkamerad in bester Erinnerung.

    Vorstand des Schwimmsportverbandes Leipzig

  4. Matthias Betz (Deutsches Rotes Kreuz -Bundesverband-) sagt:

    Lieber Detlev,
    leider war mir nur ein einziges Treffen mit Ihnen vergönnt. Umsomehr erinnere ich mich sehr gerne an den vormittag Mitte Oktober 2020 als wir uns in Berlin erstmals trafen. Wir fanden schnell eine gemeinsame Gesprächs-Ebene und ich habe Ihnen so gerne zugehört. Ihre vielzähligen Projekte und dazugehörigen Geschichten rund um das Thema „Schwimmen“ haben mich total begeistert. Ihr Enthusiasmus, das Thema „Schwimmpädagogik“ weiter voranzubringen war nicht zu bremsen – auch das hat mich sehr beeindruckt. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Wasserwacht des DRK werden wir in Ihrem Sinne die begonnene Zusammenarbeit weiterführen – fest versprochen!!

  5. Meike Behlau (ITK ) sagt:

    Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt Detlefs Familie und all jenen, die ihm sehr nahe standen. Ich wünsche Ihnen die Ruhe, den Zusammenhalt und die Zeit, die es braucht, damit die Wucht des Verlusts, die Schmerzen und die tiefe Traurigkeit irgendwann erträglich werden.

    Mir wird Detlef als ein sehr aufmerksamer und von seiner Sache absolut überzeugter und leidenschaftlich dafür eintretender Kollege in Erinnerung bleiben. Unvergessen seine Erklärung des Auftriebs: Man stelle sich vor, wie Detlef tief in die Knie geht und sich dann weit nach oben streckt und vom „Auftrieb“ spricht (man muss es etwas langgezogen aussprechen, bewegungsbegleitend, sozusagen) und ebenso unvergessen die Aussage: „Wasser ist nass.“ Wer seinen Unterricht kennt, weiß, wovon ich spreche und weiß auch, dass diese scheinbare Selbstverständlichkeit so selbstverständlich eben gar nicht ist. Es gäbe so viel mehr zu erzählen.
    Von unseren Studenten des Internationalen Trainerkurses erreichten mich viele Worte der Anteilnahme und vor allem der Wertschätzung und Dankbarkeit. Sie sind sich einig: Sie haben viel von ihm gelernt, die einen, wie man das Schwimmen vermittelt, die anderen das Schwimmen an sich.
    Sicher ist, er wird uns fehlen!

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